AH

Training:                  Donnerstag     20:00h                  Sportgelände Honau

Ansprechpartner/Abteilungsleiter:  Lothar Gekeler     Tel.: 07129 / 5733

Anfang der 90er rauften sich eine handvoll Kicker zusammen und eröffneten wieder eine aktive Mannschaft mit Spielbetrieb. Die „jungen Wilden“, die auch einen Aufstieg in die B-Klasse unter Herbert Schmid schafften, wurden nunmehr 10 Jahre später zu den „alten Wilden“. Aufgrund beruflicher und familiärer Gründe (altersbedingt hört sich so negativ an), zogen sich die jungen Alten aus dem Spielbetrieb zurück und überließen die Plätze den Jüngeren. Doch Lust auf´s Fußballspielen hatten alle noch, wie es die Zeit erlaubt, und so begann eine Renaissance der AH TuS Honau, die bis 1999 von Reinhard Hermann gut geleitet wurde. 1999/2000 wurde begonnen, sich in der Echazhalle zu Honau immer donnerstags zu treffen. Zum Stamm zählten damals Thomas Brändle, Marco Günther, Martin Hummel, Lothar Gekeler und Hans Huber, die zum Teil 1992 an der Neuanmeldung der aktiven Mannschaft mitgewirkt hatten. Nach zäher Anfangsphase bekamen andere Wind von dem kleinen Kickerkreis. Der Stamm erweiterte sich um altgediente Honauer Spieler namens Roland Grund, Matze Prygiel, Andreas Werner, Stefan Schmid, und Robert Rossiar. Aufgrund des größeren Stammes war es dann möglich, auf Hallen- und Kleinfeldturnieren mitzuspielen. In der Folgezeit 2001 konnte man auf über 20 Spieler im erweiterten Umfeld zurückgreifen und auch Großfeldspiele organisieren. In den Jahren 2002 und 2003 wurde aufgrund Nachfrage der Spieler ein Freundschaftsspielbetrieb organisiert, der ca. 50% der Spiele einer aktiven Runde entsprach. Im Schnitt wurden dazu in der Wintersaison 6 Hallenturniere gespielt. Hinzu kamen noch Treffen außerhalb des Platzes wie Wandern, Grillen und Wochenendausflüge. Dieser Spielbetrieb blieb nicht unbeobachtet und so wurde es möglich, durch Sponsoren die Mannschaft nach und nach auszustatten. Auch heute noch organisiert Lothar Gekeler einen Spielbetrieb, bei dem der sportliche Erfolg zwar nicht außer Acht gelassen wird, der Spaßfaktor jedoch im Vordergrund steht.

„Lolle“, mach weiter so.